Wir leben unsern Traum!

Wir haben in Friedrichstadt, im "echten Norden" von Deutschland ein Haus gekauft, wo wir seit September 2018 wohnen. Nun sind wir schon mehr als ein Jahr hier und sind glücklich darüber, dass wir diesen grossen Schritt gewagt haben. Wir fühlen uns sehr wohl und sind dankbar darüber, dass wir weiterhin in der Schweiz tätig sein dürfen.

Meine Tätigkeit als Trauma-Therapeutin reduziere ich auf wenige Wochen im Jahr. 

Die Weiterbildungsseminare finden weiterhin in Winterthur statt. Im März 2020 startet ein neuer STA®-Lehrgang. 

Anschliessend an die Seminare stehe ich einige Tage für Trauma-Arbeit, Beratungen und Supervsion zur Verfügung.

An folgenden Daten bin ich 2020 in der Schweiz tätig:

17. bis 26. Januar 

18. bis 30. März 

15. bis 19. April

7. bis 17. Mai 

2. bis 11. Juli

20. bis 29. August

8. bis 17. Oktober

19. bis 28. November


Abschluss der STA®-Weiterbildung 2018

Mit grosser Freude gratuliere ich allen 11 Absolventinnen zum Abschluss der Weiterbildung in Somatischer Trauma-Arbeit. Schön, dass es wieder mehr Beraterinnen, Therapeutinnen, Sozialpädagoginnen, Fachpersonen aus der Psychiatrie, Sozialarbeit und Care-Teams gibt, die über sehr viel Fachwissen und Tools verfügen, traumatisierte Menschen kompetent zu begleiten.

18 Jahre ist-institut

Seit der Gründung vor 16 Jahren wurden am ist-institut zahlreiche Trauma-Behandlungen durchgeführt. In mehr als 120 Seminaren seit 2006, hat Irena Brehm ihr langjähriges Fachwissen im Trauma Bereich anderen Therapeuten vermittelt. Auch in Frauenhäusern und Kliniken hat Irena Brehm Personalschulungen durchgeführt.

Kernbotschaft des ist-institut: Traumatische Erfahrungen lassen sich wirkungsvoll in meist wenigen Sitzungen so behandeln, dass Klienten keine Angst und keinen Stress mehr haben, wenn sie an die traumatische Erfahrung denken. Egal, ob die Stresssymptome nach einem Autounfall auftraten, nach einem Einbruch in die Wohnung, nach Körperverletzungen durch einen Überfall, nach Verabreichung von KO-Tropfen, durch sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, durch Miterleben der Tötung anderer Personen usw. immer wieder machten die betroffenen Menschen die Erfahrung, dass sich Körper und Psyche schnell beruhigten und sie Distanz zu den belastenden Bilder erreichten und sich wieder am Leben freuen konnten.

Anders sieht es bei jahrelangen Traumatisierungen wie sexuelle Ausbeutung in der Familie, langjährige Gewalterfahrungen oder chronischem Stress in der Kindheit aus. Doch auch da, ist die Behandlungsdauer wesentlich kürzer geworden, weil mit den Entkoppelungstechniken rasch Stress abgebaut werden kann. Daneben werden konsequent Ressourcen gefördert, welche die Lebensqualität erhöhen.

Mit der integrativen Enttrübungs- und Entkoppelungstechnik IEET® und der somatischen Trauma-Arbeit STA® hat Irena Brehm Methoden weiter entwickelt, welche neben dem Stressabbau die vollständige Integration der traumatischen Erfahrung zum Ziel haben. Es ist ihr ein grosses Anliegen, dieses Wissen andern Therapeut/-innen zur Verfügung zu stellen.

ZRM-Grundkurs Neuro Plus

17. bis 19. April 2020

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